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Was ich an meinem Garten so schätze

Juni 19, 2013 | by Ulrike

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ist die Möglichkeit, jeden Tag mit und in der Natur zu leben. Schade, dass es keine Duftposts gibt, denn gerade jetzt im Blütenmeer des frühen Sommers kann bei jedem Schritt auch die Nase einiges entdecken.


Den Duft der Früchte, den der Blumen, den der Wiese.

Der Vorhof ist von Rosen und Kräutern umsäumt.

Barfuss laufe ich durch das auf die nächste Maht wartende hohe Gras, welches von Blumen und Kräutern durchzogen ist. Ein Erlebnis für alle Sinne.

Wilde Schönheit abwechselnd mit bunten Beeten, in denen Blumen und Gemüse wachsen.

Dies sind Bereiche aus unserem Partnerschaftseck

In Sandstein eingerahmte Rosen, Duftpflanzen, Lilien, ein sich stets wandelndes Blütenmeer, dass auch reichhaltige Nahrung für die Wildbienen bietet.

Zwischen den Blumen ist aber auch überall Obst, Kräuter und Gemüse gepflanzt. Nahrung für uns alle.

Jede Menge Raum für wildes Leben wie Insekten, Vögel, Igel, Ringelnattern und Amphibien.

Dazwischen sind unsere Haustiere, die auch jede Menge Platz haben, um ein möglichst naturnahes Leben führen zu können.

Jedem von ihnen versuchen wir, Bereiche anzubieten, in denen sie sich wohl fühlen.

Ein Stück Zauberwald, ein schattiges Plätzchen zum Verstecken …

 


Natürlich ist das Ganze mit jeder Menge täglicher Arbeit draußen verbunden. Um vieles mehr, als wenn alles so schön kleingartenmässig aufgeräumt wäre.

Jeden Tag wird an einer anderen Ecke stundenlang gewerkt.

Die Kunst daran ist, nicht allzu viel einzugreifen und zu stören und trotzdem das, was wir gepflanzt haben, zu unterstützen.

Wir wollen Raum zum Leben schenken. Lebens(T)Raum in der Vielfalt.

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