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Puchberger Kunststraße

August 20, 2012 | by Ulrike

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So,
das war’s wieder einmal. Die Tage auf der Puchberger Kunststraße sind leider
vorbei.

Traumhaftes Ambiente bei strahlendem Sonnenschein und 30°C im Schatten.

Wir hatten unseren Pavillon in einer Wiese aufgestellt und blickten direkt auf
den Schneeberg.

Etwas weiter vor uns stand eine riesige Jesusstatue aus Holz.

Witzigerweise war genau neben uns der Stand einer lieben Bekannten, die wir
schon längere Zeit nicht gesehen hatten. 

Auf dem Heimweg am ersten Tag
hatten wir gleich an der Ortsausfahrt einen unfreiwilligen kleinen
Zwischenstop.

Ein Wärmeleitblech am Unterboden hatte sich gelöst und machte
jede Menge Wirbel.

Wir warteten bei Sonnenuntergang auf den Pannenservice und
ich schlief inzwischen an der Schulter meines Mannes ein.

Als unser Retter
endlich angekommen war, erklährte er uns kurz, was eigentlich passiert war –
ich hatte vorher nichts von der Existenz dieses Teils gewusst – und dass es
nicht ganz so tragisch ist, wie es sich anhörte.

Da unser Wagen komplett
vollgeladen war, fuhren hinter ihm in die Werkstatt, wo er auf einer Hebebühne
das Blech abschnitt und die Reste um den Auspuff zur Sicherheit bog. Ab jetzt
war wegen der Wärmeentwicklung – das Blech schirmt den Tank gegen Überhitzung
ab – langsam fahren angesagt.

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Und Danke! Meine schlimmsten Befürchtungen
bewahrheiteten sich nicht. Wir konnten am nächsten Tag wieder ausstellen. 🙂

Und so führten wir weiter interessante Gespräche mit netten Leuten, bekamen Besuch von
lieben Bekannten, welche auch noch ganz super Fotos von uns machten und jede
hatten Menge Spaß den Besuchern und mit den Kindern, die mit uns töpferten.

Robert machte sich super als Töpferonkel. Es ist jedes Mal schön, zu sehen, wie
lieb er mit den Kleinen umgeht.

Wenn man bedenkt, dass er erst vor viereinhalb
Jahren so richtig Umgang mit Kindern bekam, eben dann, als er als mein neuer
Partner in unsere Großfamilie eintrat ist das meiner Meinung nach wirklich beachtlich. Das fasziniert und rührt mich dann einfach
immer wieder. Er ist einfach unglaublich!

Nach
dem Zusammenpacken am letzten Tag genossen wir noch eine Weile den
Sonnenuntergang auf einem Parkbankerl.

Rosarote Wolken rund um den Schneeberg, Musik von der Bühne, welche auch ganz in der Nähe stand und kuscheln.

Erst als es wirklich finster geworden war setzten wir uns wieder ins Auto und dann gings ab nach Hause.

Schön war’s! 🙂
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