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Permanatur

Mai 21, 2013 | by Ulrike

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sieht zwar nicht so aus, ist aber jede Menge Arbeit!

Wir entnehmen seit einiger Zeit der Natur nur das, was wir wirklich brauchen. Dies bedeutet, dass einiges an Beikräutern in unseren Beeten steht, bis sie Verwendung finden. Teils für uns, größtenteils für unsere Mitlebewesen.

Das hat den Vorteil, dass wir fast kein Futter zukaufen müssen und das auch das Gießen reduziert werden kann, da ein bedeckter Boden nicht so leicht austrocknet. Zusätzlich bleibt der Boden durch diese Form der Bewirtschaftung locker. Dies ist bei unserem sehr tonigen Boden ebenfalls günstig.

Auch unsere Entchen haben es bei dieser Methode nicht so leicht, alles zu finden und in ihren Magen zu befördern, was auch uns gut schmecken würde. Trotzdem lichten wir zirkularisch aus, damit das, was wir gepflanzt und gesät haben, auch gut gedeien kann.


Diese Wochenende war unser Partnerschaftseck dran. Unsere wundervoll
duftende Rosensammlung ist grade zur Knospenöffnung wieder vom Beikraut
befreit und erfreut unser Auge.

Dabei entdeckte ich auch, dass sich die
winterharten Gladiolen wunderbar vermehrt haben. Einen kleinen Unfall
gab es auch. Mein Mann überhörte meine Stop-Schreie und so wurde eine kleine, in der Wiese stehende Apfelrose mit dem Balkenmäher eliminiert. Snief!

Zum Trost gabs heute eine Ersatzapfelrose vom Gärtner ums Eck und ja, ich gebs zu, drei andere Rosenstöcke wollten auch mit. Ich kann nix dafür, ich schwörs!

Die haben einfach so laut: „Nimm mich mit!“ geschrien. Was soll Frau da tun? 😉

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