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| Aufstehen im Zelt |
Gleich nach der ersten Nacht durften wir lernen, dassAmeisen überall hinein kommen. Mühsam reinigten wir unsere mitgebrachten Lebensmittel von 100en der kleinen Gesellen.
Nur unsere Gemüserohkost – Karotten und Karfiol – blieben halbwegs verschont. Diese Aßen wir zum erstaunen unsere Kollegen mit veganen Dips. Aber erst einmal gekostet waren auch sie begeistert. 🙂
Am Abend wirkte die Veranstaltung dann so richtig mystisch. Kerzenschein und Musik, Wetterleuchten, Donner und Blitz gegenüber am anderen Ufer über Pöchlarn.
Der Abend wurde gemeinsam verbracht, und so manch einer feierte die ganze Nacht durch. Alles in allem fast Urlaubsstimmung mit einer Gruppe sehr netter Menschen.
In der zweiten Nacht mussten wir schnell auf, unsere Zelte absichern. Sturm war aufgekommen, und vieles wurde vertagen. Funkenflug und lose Zeltplanen. Fast alle waren wach und halfen zusammen. Wir wuselten herum und sicherten alles ab.
Am nächsten Tag war wieder schönster Sonnenschein und blauer Himmel.
Unser Angebot bestand aus energetischen Analysen, bei denen Robert voll in seinem Element war, Produkte rund ums Räuchern wie Räucherschalen, Federfächer und Kräuter und anderes mystisches Kunsthandwerk.
Ich hatte auch diese wunderschönen Anhänger mit:
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Hier gibt es noch einen kurzen Bericht über die Veranstaltung:
Wir können nur sagen:“Ein toller Event mit vielen Ideen, Inspirationen und Angeboten. Hoffentlich findet sie wieder im nächsten Jahr statt!“
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