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Liebe dich selbst, sonst liebt dich keiner!

März 30, 2011 | by Robert Selberherr Mediagetik-Coach

Ich weiß, das ist eine provokante Aussage, aber es ist auch eine Realität. Denn eines ist klar: Wenn jemand sich selbst nicht lieben kann, wie soll er denn jemanden anderen lieben können? Und wie soll dieser jemand auf Dauer von jemanden anderen geliebt werden? In diesen Fällen steht in den allermeisten Fällen dann die Schwingung im Raum: „Ich brauche dich (oder gebrauche dich) für dieses oder jenes, du sollst mich doch glücklich machen. Du bist schuld, dass es mir soooo schlecht geht.“ Oder: „Wenn du dich nicht so oder so verhältst, dann liebst du mich nicht.“ Es ist dann allermeistens auch die Basis für diverse Machtspiele und Energieabzockereien. Das alles gilt sowohl in Partnerschaften wie auch in Freundschaften und in der Familie auch. Oft wird egoistisches Verhalten mit zu viel Eigenliebe gleichgesetzt, doch genau das Gegenteil ist richtig. Aber wie kann man seine Eigenliebe stärken?

  • Beginne den Tag mit einem Lächeln
  • Lächle dich im Spiegel an
  • Flirte mit dir selbst
  • Streichle dich
  • Lobe dich für jeden noch so kleinen Erfolg
  • Tue dir etwas Gutes
  • Mache dir selbst Geschenke
  • Küsse dich selbst
  • Tue etwas Aussergewöhliches, Verrücktes
  • Lache
  • Schreibe dir selbst einen glühenden Liebesbrief
  • Gestatte dir, albern zu sein, „werdet wie die Kinder“
  • Gestatte dir, kreativ zu sein.

Stelle dir doch mal die Frage: „Was liebe ich nicht an mir?“
Schreibe es am Besten auf und meditiere darüber. Was ist der unangenehmste Wesenszug an dir?

Eine Hilfe kann es sein, wenn du die Technik „Sätze vollenden“ anwendest.
Das funktioniert so:

Du beginnst einen Satz zu schreiben wie zB. Ich liebe mich nicht, weil…. oder ich mag mich nicht weil….

und schreibst einfach weiter was dir gerade einfällt.
Danach suchst du den für dich wichtigsten Punkt aus und schreibst in gross auf.

Jetzt überlegst du dir quasi eine Art Medikament. Dabei handelt es sich in der Regel um das Gegenteil der nicht geliebten Eigenschaft.

Jetzt formulierst den Satz auf das Gegenteil um. Dann ergänzt du noch den Satz Ich liebe mich, weil….
sozusagen als positive Verstärung.

Ein Beispiel: Ich liebe mich nicht, weil ich, wenn müde bin, immer schnell aggressiv reagiere.
Umformung (=Medizin): Weil ich auch in stressigen Situationen ruhig und gelassen reagieren kann, liebe ich mich. Ich liebe mich, weil ich immer in andere Menschen emphatisch einfühlen kann.

Liebet euch selbst, ihr wunderbaren Menschlein, und seid gut zu euch und eurem Umfeld. In diesem Sinne…. Ich liebe euch alle wie mich selbst (Gott ist auch eingeschlossen, weil er ja alles ist)….

Euer Robert

http://www.use-roses.com

Ps.: Schatzi ich liebe dich auch…:-)

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