Nach längerem Ausschlafen und einem Kohlrabi zum Frühstück ging die Gartenarbeit wieder los. Wiese mähen im Hofbereich, in unserem Partnerschaftseckerl und rund um die Beete war angesagt.
Zu Mittag gab es fast 100% Selbstversorgeressen. Spaghettikürbis in einer Sauce aus Zwiebeln, Knoblauch, nudelig geschnittener Paprika und Paradeispürre. Als Gewürzmischung gab ich frisch gepflückte Boretschblätter, Gartenkresse, Weinraute und Minze, die ich gemeinsam in dünne Streifen schnitt, bei.
Für die Beilage kochte ich Dinkelknöderl, die ich aus frisch gemahlenen Dinkelmehl und Ei formte und vor der Kräuterbeigabe mitkochte. So benutze ich nur drei Zutaten, die wir nicht selbst produziert haben: Dinkel, Paprika und Salz.
Als Nachtisch gab es jede Menge Walderdbeeren und Ananaserdbeeren frisch aus dem Garten. Zwischendurch naschten wir Kamtschatkabeeren.
Am Nachmittag fertigten wir noch einen Rosenbogen. Falls du dich fragst, warum wir schon wieder einen aufstellen. Wir wollen unseren Wildbienchen so viel Nahrung wie möglich zu Verfügung stellen. Nur so ist eine gute Obsternte garantiert. Der Nebeneffekt ist natürlich auch, dass wir uns an unserem bunten Blumenmeer erfreuen. 🙂
Zum Abendessen stürzten wir uns auf die Reste vom Mittagessen. War einfach zu gut 😉
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