Heute gab’s zum Frühstück Müsli mit Ziegenmilch.
Neben dem üblichen Tagwerk habe ich heute noch ein paar Blumensamen gesät und ein Beet für Speiserüben gekrümelt. Der Krümler ist so ein altes Gerät, dass schon ziemlich viele Jahre auf dem Buckel hat und jetzt laut meinem Sohn gerade wiederentdeckt wird. So konnte er in der Schule seine Kollegen bei Erlernen der Anwendung schon erfolgreich unterstützen. Es hat vorne spitze gezahnte Radscheiben zum Zerteilen von Erdbrocken und hinten ein Messer zum Abscheren von Wurzeln. So wird der Boden nicht gewendet und die Mikroorganismen kommen nicht so sehr durcheinander. Auch schütz das Zerkrümeln vorm Austrocknen und rissig werden des Bodens.
Zu Mittag gab es Nudelsuppe mit fadenförmig geraspelten Karotten, einer Zwiebel und zwei fein gehackten Knoblauchzehen. Darüber streute ich eine fein geschnittene Kräutermischung aus Liebstöckel, Bohnenkraut, Schnittlauch und Thymian. Danach gab es jede Menge Kirschen- und Weichselbaumfrüchte.
Zur Jause aßen wir Joghurt mit Marillenmarmelade, getrockneten Heidelbeeren und Apfelstücken und Getreideflackes. Für meinen Sohn kochte ich noch ein paar Tortellini mit Paradeisfüllung. Zum Abendessen musste wieder der Kirschenbaum und eine Scheibe Mondseer dran glauben.
Danach gab es wie jeden Tag Fitnesstraining – ein Spaziergang mit den Ziegen durch den Garten war dran.
Der krönende Abschluß des Tages:
Eine neue Brotkreation mit einem Teig aus Dinkelmehl, Hefe, Wasser, ganzen Asantsamen, Rosmarin, Sesam und Kakao
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