Heute hat mir meine Frau gebeichtet. „Ich kann dieses gekaufte Brot nicht mehr essen ich bekomme Magendrücken und hatte einen Kreislaufabfall.“
Von unserem HochzeitsjubiläumsGeburtstagsSommerfest ist noch ein, von unseren Gästen mitgebrachtes (gekauftes) Brot, übriggeblieben.
Hmm, mir hat es auch nicht geschmeckt … zur Jause im Büro.
Offensichtlich stellen sich die Geschmacksknospen um. Es tritt eine Konservierungsstoffeentwöhnung ein.
Wie bereits berichtet, waren wir ja schon ganz kurz Einkaufen.
Doch es entscheidet sich nun, das Leben ohne Einkauf geht weiter.
Es wird sich etwas verändern, wir wollen diesmal eine Reduktion und Minimalisierung durchführen. Einerseits sollen die Vorräte die es noch reichlich gibt aufgebraucht werden, um Platz für neues zu schaffen. Andererseits wollen wir uns weiter kreativ den 100 Prozent Selbstversorgung annähern. Außerdem liefert die Natur zur Zeit ausgezeichnete Früchte. Die tägliche Naschtour durch den Obstgarten ist schon eine genussvolle Gewohnheit. Eigentlich sind es bei mir schon 2 Touren. Am Morgen und spät nachmittags nach dem Büro.
Wir kaufen nur noch wenn es wirklich nicht anders geht. Alternative Einkaufsquellen direkt vom Bauer etc. müssen gefunden werden. Mehr Klarheit was nötig ist, ist angesagt….
Reaktivierung des Tauschhandels und Leben ohne Geld…
Freiheit und Autonomie. Autarkes selbst bestimmtes Leben ist das Ziel.
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