Hallo Ihr Lieben, heute gibt es nur einen sehr kurzen Post (nehme ich zumindestens an ;-)bei mir weiß man(n) das nie)…
Na gut meine Frau die sonst diesen Blog schreibt ist heute sehr müde, darf ja auch mal sein (oder?) und sie hat mich gebeten euch etwas über unser Experiment erzählen.
An dieser Stelle kommt meistens ein Rezept….
Do kummt nix… :-)) Heute… 😉
Es wurde heute auf die tiefgekühlten Vorräte zurückgegriffen.
Eine Hühner-Nudelsuppe war da noch in einem der 3 Gefrierschränke.
Das Experiment läuft ausgesprochen gut.
Allerdings ging es gestern nicht ganz ohne Einkaufen.
Zum Heumachen für die Tiere haben wir uns schon vor Jahren einen Balkenmäher angeschafft. Leider haben sich beim letzten Mähen 2 wichtige Schrauben gelockert und eine ging im hohen Gras verloren. So wurde ich ausgesandt, um im Baumarkt Ersatz zu besorgen. Bei cirka 2500 m² Kräuterfutterwiese(von den 4000)wollten wir nicht alles mit der Sense mähen. Ich kaufte also beim Baumarkt, dessen Motto „Es gibt immer was zu tun“ (welches zu unserem Eigenem wurde)ist, gleich 10 Schrauben (Reserve fürs nächste mal) und zahlte 77 Cent.
Mein Magen knurrte, und neben dem Heimwerkermarkt gab es einen normalen Supermarkt. Wie von Geisterhand zog es mich dort hin.
Das rote Teufelchen auf meiner Schulter füsterte mir zu: „Du hast ja die Bankomatkarte dabei. Eine saftige Leberkässsemmel und ein kleiner Schoki… komm, kauf“.
Das weisse Engelchen auf der anderen Schulter sagte: „Hört nicht auf den. Ziehe dein Experiment durch. Es ist ja nicht nur für dich. Alle Menschen, die es interessiert, haben etwas davon… .“
Nun stand ich vorm Eingang des Marktes. Ein Schritt vor, ein Schritt zurück….
Abgekürzt. Das Engerl siegte, und ich fuhr mit einem Superhochgefühl direkt nach Hause. Und dort gab es als Belohnung einen Hochgenuß in Form eines Bohnen-Kakao-Puddings (siehe Leben ohne Einkauf Tag 10).
Robert
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