Heute haben wir einen Ausflug nach Kernhof unternommen. Dort befinden sich der Weiße Zoo und das Kameltheater, welche privat geführt werden. Mit dabei waren auch ein Freund von Minimonster und ihre Cousinen. In der Anlage wird versucht, den Tieren sehr naturnahe Verhältnisse zu bieten. Dadurch konnten schon große Erfolge wie zum Beispiel in der Fortpflanzung der weißen Tiger verzeichnet werden. Heuer kamen sogar Fünflinge auf die Welt.

Zuerst besichtigten wir kurz den unteren Teil des Weißen Zoo. Dort entdeckten wir ein Albinokänguru, eine Schneeeule, Ziegen und Schafe.
Das Känguru hat derzeit ein dunkles Junges, dass aus seinem Beutel herauslugt. Und naja, es war etwas kamerascheu…

An den Servalen vorbei zog es uns zu den Schneeleoparden mit ihren Jungen. Durch eine Luke hindurch konnten wir Mutter und Kind beim Mittagsnickerchen zusammengekuschelt sehen.
Dann kehrten wir ins dortige Wirtshaus ein und stärkten uns mit Suppe, Broten und Pommes Frittes. Hinter diesem entdeckten wir einen steilen Waldweg, der zwischen Bäumen und Felsen hinauf zu einer Aussichtswarte führte.
Da gab es viel unterwegs zu entdecken. Blumen, Ameisenhaufen und noch so einiges.

Dieses struppige Ding ist eine kleine Raupe, die auf dem Geländer entlang krabbelte.
Was das wohl für ein Schmetterling wird?
Laut dieser tollen Internetseite wird es eine Ahorneule, ein eher unauffälliger kleiner Nachtfalter: http://www.schmetterling-raupe.de/rpmonate/rpjuli.htm . Dort kann man für den jeweiligen Monat nachsehen, welche Arten gerade unterwegs sind


Danach gings zur Bärencomicshow, die uns trotz hohem technischen Aufwand eher für Kindergartenkinder geeignet schien.
Schade, hier fehlte leider die Information, für welche Altersgruppe es vorgesehen ist und so langweilten sich unsere jungen Gäste.

Das Kameltheater, welches wir anschliseßend besuchten, fand hingegen großen Anklang bei Alt und Jung.
Ein fünzigminütiges Stück mit hauptsächlich Kamelen als Akteuren.
*Kicher* Ich hab gar nicht gewusst, dass Kamele auch Spucken und wie weit auch noch!




Nachher folgte noch Eis essen und eine kurze Runde an den Affen vorbei. Auch die Maras, die mit den Meerschweinchen verwandt sind, aber eher wie eine Mischung aus Känguru und Hase aussehen, haben wir noch betrachtet.
Die Nasenbären befinden sich ebenfalls in einem riesigen Gehege. Nur einer – Waterloo – geisterte zum Erstaunen des Publikums draußen frei herum.
RELATED POSTS
View all




