Gedanken über die neue Zeitqualität in Hinblick auf 2012 und unser Engagement in unserem Wirkungskreis.
Juni 16, 2010 | by Ulrike
Kürzlich bekam ich ein Mail, dass mich wieder einmal sehr zum Nachdenken brachte. Es war die Reaktion auf einen Aufruf zur Verhinderung von Gentechnik in der Landwirtschaft bis exakte Forschungsergebnisse über die Auswirkung deren Einsatzes vorhanden sind.
Es appellierte zu einer anderen Sichtweise, es ging um die neue Zeitqualität und um das bewusste Annehmen von Gentechnik, weil diese Technologie im Sinne vom Wandel, der 2012 stattfinden soll, erstens nicht aufzuhalten ist und zweitens einfach die Qualität unserer Zeit ist.
Darum, dass unser schöpferisches Bewusstsein erwacht und wir als Göttliche Wesen schöpferisch zu wirken beginnen und wir nicht dagegen, sondern mitströmen – selbst erschaffen – sollten.
Hier meine Gedanken dazu: Die andere Sichtweise zur anderen Sichtweise.
Allein dieses Wort beinhaltet ja schon sehen – weise sehen!
Schöpfungsbewusstsein, was bedeutet das? Für mich steht dieses Wort, für sich der Schöpfung bewusst sein. In welcher Welt lebe ich, ja, in welcher Welt will ich leben. Wir in unserem Bewusstsein erschaffen die Welt rund um uns. Ich als Schöpfer erschaffe mir meine Welt und mein Umfeld.
Was heißt, niemand wird es verhindern können?
Ich als Schöpfer erschaffe und nicht ich als Schöpfer sehe nur zu, was andere erschaffen und muss dies in meine Welt hinein nehmen. Ganz egal, ob ich mich wohl dabei fühle oder nicht. Ganz egal, ob dabei Leben und Lebensräume zerstört werden oder nicht. Ganz egal, ob dabei andere Schaden nehmen oder nicht.
Dies hat mit neuer Zeitqualität nichts zu tun. Dies ist die alte Blindheit und Schafherdenverhalten. Sicher, der Einzelne muss für sich entscheiden, wie stark er weiter mit Scheuklappen durchs Leben rennen mag oder auch nicht.
Abgesehen davon, wenn wir nur dabei zusehen, wie andere neben uns etwas entstehen lassen, was uns für uns nicht gefällt und wir nichts tun außer zuzusehen, dann dürfen wir uns nicht wundern oder darüber aufregen, in welcher Welt wir leben.
Ich selbst lasse mich so wenig wie möglich fremd bestimmen, wenn dann höchstens unbewusst. Und ich versuche auch, mein Umfeld zum Nachdenken zu bringen und nicht alles mediengläubig nachzuplappern – weil es so bequem ist.
Wir haben die Wahl, ob wir gleichgültiger Schöpfer sein möchte!
Ja, wir sind schöpferische Wesen, die alles in die eigene Hand nehmen können. Es ist wichtig, dies zu erkennen. Damit gehe ich konform.
Den Willen haben, in vollem Liebesbewusstsein mit all unserer Kreativität, unserem Ideenreichtum und unserer Vielfalt intelligent zu schöpfen, das sollte unser Ziel sein!
http://www.use-roses.com
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