ist nun vorüber.
Gleich vor weg: Es ist kein besonders schwieriges Unterfangen, das zu schaffen.
Natürlich wir sind alle bequeme Gewohnheitstiere, und insofern ist es wiederum ganz schön schwer.
Man muss sein Gehirn einschalten und vorausplanen.
Kreative Lösungen suchen, wenn etwas fehlt was man gerade gerne hätte. Hin und wieder muss man auf ein plötzlich aufkeimendes Begehren mit Willensstärke reagieren.
Möglicherweise spürt man sogar hin und wieder ein Hungergefühl…
Gibt’s jo net….;-)
Die Versuchungen, die dir zuschreien: „Kauf mich, ich bin so köstlich“, will dich auffressen. Die Werbung aus allen Rohren hämmert dir das Gehirn zu. „Du brauchst dieses Teil, sonst gehörst du nicht dazu….“
Also wirklich, wir sind alle so was von manipuliert, und das habe ich während der Einkaufsabstinenz besonders stark wahrgenommen.
Meine bessere Hälfte ist einfach die bessere Nichteinkäuferin.
Das zeig
Und sie findet sie, die Möglichkeiten. z.Bsp. Pudding aus Bohnen und Kakao. Oder ein schnelles ungesäuertes Brot in null komma nichts gebacken und auch schon wieder gegessen, weil es sehr, sehr wohlschmeckend ist.
Morgens durch den Garten streifen und naschen… Ist das nicht ein Fruchtgenuss…:-)
Fazit: Das Experiment geht weiter…. .
Minimalismus wird zu unserem Lebensprinzip.
Das bedeute nicht, dass wir uns nichts mehr vergönnen, sondern wir wählen immer bewusster nur noch das was uns wirklich Nutzen oder zumindest Freude bringt. Wir genießen alles was wir uns genehmigen in vollen Zügen, und wir finden immer mehr Möglichkeiten der Eigenversorgung mit allem, was das Herz begehrt.
Bewusste natürliche Lebenskunst frei und selbstbestimmt.
Wählen und auch jedes Geschenk freudig annehmen.
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