hatte ich mir viel vorgenommen. Den Weg weiter betonieren, die Fassade verfliesen, tanzen gehen und eine Ausstellung besuchen.
Letztendlich haben wir dann alles gestrichen, da ich wieder einmal von einer Wespe gestochen wurde. Einfach so von hinten und durch zwei Schichten Gewand hindurch.
Die Insekten kommen mit dem plötzlichen Wetterumschwung von 40°C auf 25°C anscheinend wie viele Menschen auch nicht so gut zurecht. Beide Tage sah ich, dass die Wespen nur knapp überm Boden herumkreisten. Ganz benommen wirkten sie.
Wir blieben also zu Hause und machten es uns gemütlich, da ich kreislaufmäßig aufgrund des Stiches nicht so fit war.
Dafür entdeckten wir die ersten saftigen Pfirsiche und ließen sie uns gut schmecken.
Auch ein Bäumchen, dass heuer zum ersten mal Früchte trägt, hatte schon ein paar reife Zwetschken hängen. Wahnsinn, was da alles oben hängt.

Nebenbei stellten wir einen neuen Bogen für unsere Uhudlerrebe, die wir von der Steiermark mitgebracht hatten, auf. Dafür verwendeten wir drei lange und drei kurze Baumpfähle, die wir mit Schrauben und Draht zusammengefügt haben und übrig gebliebene Zaunreste. Diese wurden mit U-Hackerl angenagelt.
So haben wir eine stabile und kostengünstige Rankhilfe erhalten. Ein Vorteil ist auch, dass sie genau an den Platz, an den sie hinkommt, amgepasst werden kann.
Ich halte es ja doch nicht aus, so überhaupt nichts zu machen. 🙂
Den Rest der Tage verbrachten wir auf Bankerl und im Bett.
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