Ich werde sie klein schneiden und dann trocknen oder einfrieren.
Ein paar Kürbisse haben es nicht geschafft, reif zu werden. Sie sind schon leicht vom Frost „gezischt“. Aber in der Suppe werden sie trotzdem schmecken.
Den Kohl habe ich noch mit Grasschnitt gemulcht. Er verträgt die schon leicht winterlichen Temperaturen gut.
Der neue Weg, den wir im Sommer liebevoll Platte für Platte betoniert und gestaltet haben, ist schon an den Seiten mit Wildblumen bewachsen. Am Sonnenplatz haben es sogar noch ein paar Sonnenblumen und Zinnien geschafft, zu blühen und Samen zu bilden. Auch Mutterkraut und Wildkarotten habe ich geschafft, anzusiedeln. Dazwischen wachsen noch andere Wildkräuter und -blumen.
Aber auch neben dem Weg in den Beeten blüht noch einiges. Die Königskerze hat sich wunderbar ausgebreitet. Der rote Bartfaden blühte heuer den ganzen Sommer durch. Er ist zu einer meiner Lieblingspflanzen geworden.
Hier sieht man auch ein bisschen, wie sich der neue Magerstandort entwickelt hat. Den geretteten Pflänzchen geht es gut. Einige haben sich hervorragend entwickelt und den Spätsommer und Herbst wunderschöne Blüten gezeigt.
Zugegeben, von fern sieht das Ganze noch etwas steril aus, aber in der Nähe gibts schon einiges zu entdecken.
Auch die Steinpyramide soll im Winter noch wachsen. Inzwischen habe ich noch etliche Pflänzchen dazu gesetzt und hunderte Zwiebeln eingegraben.
Ich freue mich schon so richtig auf das Wildblütenmeer im Frühling!
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