Dank dem Artikel von MarieSophie: http://im-gartenreich.blogspot.co.at/2013/08/es-reicht-noch-nicht-fur-eine.html bin ich heute drauf gekommen, dass ich total auf meine Linsen vergessen habe. Ich hatte sie zwar gepflegt und regelmäßig gegossen, in den letzten Tagen aber wegen der anderen Arbeiten nicht mehr viel an sie gedacht.
Nach dem ich den Artikel gelesen habe bin ich sofort in den Garten geeilt und habe natürlich festgestellt, dass meine auch schon erntereif waren.
Angebaut habe ich Belugalinsen – der Name soll an den gleichnamigen Kaviar erinnern, da sie auch eher kugelig und schwarz sind – und grüne Linsen.
Das eine Feld mit den grünen Linsen kombinierte ich mit Popcornmais, Sonnenblumen, Weizen und Ringelblumen. Zusätzlich haben sich auch noch ein paar Amaranthpflanzen eingeschlichen.
Die Belugalinsen habe ich nur gemeinsam mit Mais angebaut. Im ersten Beet wurde der Mais und die anderen Pflanzen total kräftig, die Linsen konnten sich gut hochranken und waren leicht zu ernten. Es waren aber viele Hülsen taub.
Im Belugabeet ist der dafür Mais nicht wirklich was geworden, keine Ahnung warum.

Aber dafür haben sich die Linsenpflänzchen super entwickelt, und das, obwohl sie nicht richtig ranken konnten. Es hatte sich ein bodendeckender Filz entwickelt. Die Schoten waren aber alle gefüllt.
Wie Marie schon schreibt ist das Auslesen sehr, sehr mühsam. Jede der winzigen Schote enthält ein bis zwei Linsen und ich habe noch keine befriedigende Methode gefunden, die einzelnen Linsen schnell herauszubekommen.
Ob die wohl früher auch gedroschen wurden?
So werde ich wohl noch einige Tage sitzen, um alle aus ihrem Mäntelchen zu befreien. Aber ein Süppchen wird sich am Ende sicher ausgehen. 🙂
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