März
Es ist immer noch Vorfrühling. Die Winterlinge
verabschieden sich langsam, Krokusse haben ihre Blütenköpfchen geöffnet, die
Primel erfreut unser Auge und blüht in unserem Garten in den verschiedensten
Farbschattierungen von hellgelb bis dunkelpurpurn wild in der Wiese. Auch ein paar kleine Sauerampferblattspitzen habe ich schon entdeckt. Wir haben vorsichtig mit den „Aufräumarbeiten“ begonnen und schneiden die dürren Stauden zurück. Was nicht so ganz frostsicher ist, bleibt noch abgedeckt.
verabschieden sich langsam, Krokusse haben ihre Blütenköpfchen geöffnet, die
Primel erfreut unser Auge und blüht in unserem Garten in den verschiedensten
Farbschattierungen von hellgelb bis dunkelpurpurn wild in der Wiese. Auch ein paar kleine Sauerampferblattspitzen habe ich schon entdeckt. Wir haben vorsichtig mit den „Aufräumarbeiten“ begonnen und schneiden die dürren Stauden zurück. Was nicht so ganz frostsicher ist, bleibt noch abgedeckt.
Die Taubnessel und die Gundelrebe lassen sich
ebenfalls schon finden und dienen als Bereicherung in der Küche. Roh aufs Butterbrot
gestreut oder auch in Suppe oder Salat schmecken sie hervorragend. Auch auf der
Pizza haben sie bei uns schon Anwendung gefunden.
Die Blätter der Primel können
bis April in kleinen Mengen – Aufgrund des nicht mehr so häufigen wilden Vorkommens! – in den Salat wandern und ihre Blüten zieren als hübsche Farbtupfer
diversen Nachspeisen und Salat.
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| Taubnessel |
Noch ein paar Schönheiten von heute:
… Leberblümchen-
und Schneerosenknospen
und Schneerosenknospen
Das schwach giftige Leberblümchen wurde traditionell aufgrund der Signaturenlehre bei Leberleiden und Gallenbeschwerden eingesetzt. In der Homöopathie findet es zusätzlich bei Bronchialbeschwerden Einsatz. Da es nicht mehr sehr häufig anzutreffen ist, belasse ich es jedoch dabei, mich an seinem Anblick zu erfreuen.
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