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Was für ein Tag heute

September 27, 2012 | by Ulrike

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Blick aus dem Küchenfenster

Manche Tage beginnen schon eigenartig. Heute Nacht wachte ich öfters vor
Schmerzen auf, da ich mir den Hüftmuskel vor einiger Zeit gezerrt und gestern
etwas – weil’s ja eh schon fast gut war – überbeansprucht habe.

In der Früh
wachte ich auf und mein erster Blick wanderte auf den Wecker. Schreck lass
nach, 8:31. Irgendjemand hatte meinen Wecker ausgeschaltet, der rote Punkt der
zeigt, dass der Alarm aktiv ist, war verschwunden.

Ein Katzenattentat? Wie auch
immer, ich sprang aus dem Bett und lief ins Zimmer meiner Tochter.

Blick aus der Haustür

Auch ihr
Wecker hatte nicht geläutet, obendrein war er total verstellt. Na ja, dann rasch Entschuldigung schreiben, Jause machen und heulendes Kind zum Tor
geleiten.

Juchhu, unser Hundi hatte diese Gelegenheit genutzt, den Biomüll ausgeleert, dessen Inhalt zerkaut
und gleichmäßig auf den Teppichen verteilt. Ich lieeeebe ihn! Grrrrrrrr.

Gut,
sauber machen ist angesagt. Bei der Gelegenheit reinigte ich gleich alle Böden
und Teppiche im Haus und wusch nebenbei Wäsche und Geschirr.

Das gibt’s doch
nicht! Ich hatte gestern abend noch Paradeiser für das heutige Mittagessen im
Garten gepflückt. Diese hatte nun in der Zwischenzeit zu Hälfte der Hund
gefressen. Einfach nur mehr unglaublich.

Da ich nun schon etwas später dran
war, ging ich in den Keller, Paradeispüree holen.

Natürlich musste es in der
Zwischenzeit zu regnen beginnen, sodass die Wäsche, welche ich gestern mit
meinem Mann gemeinsam noch zum Trocknen aufgehängt hatte, wieder feucht wurde.

Ach ja, wäre ja sonst auch zu langweilig gewesen. Also Wäsche runter und
drinnen aufhängen, einheizen und neue Wäsche dazu hängen. Super, die Nudel
hatten sich in der Zwischenzeit im Topf angelegt. Ich goss sie ab und platsch
kam mir das Sieb aus, die Nudeln waren zur Hälfte in der Abwasch

Und dann habe ich beschlossen, dass es genug ist mit den
Eigentümlichkeiten, Missgeschicken und Pannen. 

Damit dann heute doch noch etwas
sinnvolles passiert, habe ich vorhin die vor ein paar Wochen angesetzte Holundermaische durch die Presstücher
in der Presse abgeseiht und den Rest noch ausgepresst.

Den nun schon fast
fertigen Holunderapfelwein habe ich durch ein Sieb in ein anderes Fass geleert.

Riechen tut das Gebräu jedenfalls fantastisch und ziemlich stark dürfte es auch
sein. Ich glaub, ich bin schon nur vom Riechen leicht beschwipst. Mal sehen,
was Männchen dazu sagt.

Der restliche Tag kann kommen!

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