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Mautern

November 11, 2012 | by Ulrike

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Dieses Wochenende waren wir in Mautern. Auf der Fahrt dorthin und auch
dort haben wir die Kamera gezückt und ein paar Aufnahmen geschossen.


Die sanften Hügel der Wachau haben es mir immer schon angetan.

Aber auch die buntgefärbten Bäume und Wälder haben mich begeistert.

Ich werde wohl demnächst wieder Baumbilder malen.

Motive habe ich genug gesehen, der Inspirationspool ist randvoll.

Andererseits schreit es in mir, wieder mal Musik zu machen und frisch gebrannte Keramik-Kunstwerke warten darauf, glasiert zu werden.

Die Landschaft der Wachau ist einfach traumhaft. Und so direkt an der Donau, wenn du lange genug in die Wellen schaust, kannst du so manches entdecken. Aber sieh selbst.

 

Mautern selbst ist eine sehr geschichtsträchtige Stadt und hat wunderschöne Gebäude, teilweise sogar noch aus der Römerzeit.

Nähere Informationen über die „Civitas Mutarensis“ findest du hier: http://www.mautern.at/.

Wir selbst waren in der Römerhalle, da dort ein Treffen statt fand. Begleitet wurde dieses durch die Mystic Soul Sound-Band Sofamoos. Wirklich einmalige Musik!

Einen kleinen Eindruck von dieser Band kannst du hier gewinnen: http://www.youtube.com/watch?v=0GFgpHSl0vk&feature=plcp

Aber auch die Stadtpfarrkirche St. Stephan, welche romanischen Ursprungs ist, hat uns fasziniert.

Für geschichtsinteressierte gibt es den Kulturweg „Favianis Mutaren Mautern”. Ein Weg mit acht Stationen, der durch die Altstadt führt.

Der heutige Tag war mit Gartenarbeit verplant. Einige Sträucher, die wir vom Niederösterreichischen Heckentag wieder mal besorgt hatten, mussten eingegraben werden.

Heuer wollten eine Pimpernuss, drei Wacholder, zwei gelber Hartriegel, eine Berberitze – heuer wurde eine ein Rasenmäheropfer -, eine Traubenkirsche, eine raublättrige Rose, zwei Hundsrosen und eine Hängefruchtrose zu uns.

Danach durchwühlten wir den nächsten Acker nach Erdäpfeln. Rote, rosefarbene, violette, gelbe, blaue und schwarze.

Den nächsten bunten Pommes steht nichts mehr im Wege. Ich liebe diese Vielfalt. 🙂

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