Endlich ist es so weit, der Schnee ist weg und ich kann endlich wieder im Garten werken. Einige Sträucher haben uns verlassen und müssen gerodet und gehächselt werden. Auch einige Äste sind dürr geworden. Die Stauden müssen zurück geschnitten werden und meine Freunde, die Brombeeren, haben sich auch letztes Jahr wieder rege vermehrt und warten darauf, als Ziegenfutter verwertet zu werden.
Das Hächselgut streuen wir zur Wegbefestigung und Mulchmaterial auf. An jedem Eck und Winkel des Garten gibt es was zu tun, und das möglichst schnell, da die Vegetation aufgrund des langen Winters und des jetztigen sehnlichst erwarteten Temperaturanstiegs mit Vollgas in die Höhe schießt. Da fällt es gar nicht so leicht sich zu entscheiden, was als erstes angegangen wird. Was mich echt erstaunt hat ist, dass die Zwiebeliris unterm Schnee weiter geblüht haben. Auch die Primelchen sehen noch ganz gut aus.
Herzlichen Dank nochmals an Marie. Deine Glockenchillis sprießen trotz eines kleinen Katerunfalls – er dachte, sich ein bisschen ins Grüne legen wäre mal nicht schlecht – munter vor sich hin. 🙂
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