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Zwei Ausstellungen

Mai 7, 2013 | by Ulrike

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ich dieses Wochenende. Samstag und Sonntag nachmittags im Schloss Tribuswinkel. Das Gebäude ist von wunderschönen alten Bäumen umgeben. Einer hatte es uns besonders angetan.

Wie alt wohl dieser Riese sein mag?


Das ursprünglich als Wasserburg gebaute Schloss dürfte um1120 erbaut worden sein. Seit dem hat es viele Umbauten durchlebt. Zu letzt wurde es Mitte des letzten Jahrhunderts als Kindererholungsheim der Gemeinde Wien genutz. Jetzt gehört es der Gemeinde Traiskirchen. Im Hof  gibt es diesen wunderschönen Turm zu sehen.


Aber auch die Räumlichkeiten innen haben mir gut gefallen.

Zu bewundern gab es verschiedenste Exponate. Holzbildhauarbeiten, Krippenbau, Malerei, Perlen und vieles mehr. Auch eine Liveband mit einer fantastischen Sängerin begleitete die Ausstellung.



Sonntags ginges gleich inder Früh nach Ebenfurth zum Schmankerlmarkt. Anfangs bekamen wir einen riesen Schreck. Die Plane für unseren Pavillon war „geschrumpft“. Erst nach einer halben Stunde vergeblicher Aufstellversuche – sonst ist das eine Sache von ein paar Minuten – dämmerte es mir. Wir hatten die falsche Plane eingepackt. Da die Veranstaltung zum Glück nicht weit weg von unserem Zuhause ist, organisiertet Robert rasch die richtige Überdachungsfolie während Frau weiter aufbaute. Morgenmuffelblindheit! 
Der restliche Tag ging dann relativ entspannt weiter. Das Wetter war uns wohlgesonnen, nur etwas windig war es und es klappte mir meine Amulettkisten zu. Aber Abhilfe war rasch gefunden. Mit einem Ast, der in der Nähe herum lag, stützte ich den Deckel ab. Ich hatte diesmal nur ein paar Kleinigkeiten mit. Wir konzentrierten uns mehr aus das Arbeiten mit den Kindern.


Gegen Abend brachen wir unsere Zelte ab und es ging weiter ins Schloss, wo mich Kollegen inzwischen vertreten hatten. Da nicht besonders viel los war, vertrieben wir uns mit Scherzen und Lachen die Zeit. Robert war dazu zu bewegen, eine Gitarre zu schnappen und mit einem Musiker der Band zu spielen und  blühte richtig auf. Sein letzter Auftritt war ja doch schon ein paar Jahre her und so zierte er sich anfangs. Aber als er los legte, waren alle begeistert.

Um 21 Uhr endete auch diese Ausstellung. Müde von diesem auch organisatorisch anstrengenden Wochenende packten wir zusammen und fuhren nach Hause. Nach dem das Auto ausgeräumt war, fielen wir ins Bett. Gestern beschäftigte ich mich mit dem Ausräumen und Wegräumen der Kisten und ihres Inhaltes. Dann was Großputz angesagt. Mein Sohn, der Haus und Hof in der Zwischenzeit gehütet hatte, war krankheitsbedingt dieses Mal nicht in der Lage gewesen, seine „Leichen“ wegzuräumen und so verblieb mir einiges an Hausarbeit. So, und heute ist mal Rasttag angesagt!

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